
Das IPP arbeitet seit über 20 Jahren. Zuerst in der Schweiz (wohin wir heute noch gute Verbindungen
haben: Bischofbergerr & Partner AG in Zürich) ), dann am Bodensee und seit zwei Jahren in Freudenstadt.
Grundidee des Institut ist es, neue und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse aus der Psychologie,
Pädagogik, Sozialpädagogik und Psychotherapie in die Unternehmensberatung einzubringen.
Wir gehen davon aus, dass die Produkte der meisten Unternehmen heute auf einen sehr hohen Niveau
stehen: Technik, Ingenieurwissenschaft, Wirtschafts- und Naturwissenschaften sind in den meisten
Betrieben so weit entwickelt, dass sich die Produkte nur noch unwesentlich unterscheiden.
Umso wichtiger wird es deshalb heutzutage und noch mehr zukünftig die SOZIALKOMPETENZ der
Mitarbeiter zu entwickeln.
Wer mit Menschen arbeiten will, muss unserer Meinung nach vorab sein Menschbild offen
legen. Wir vertreten im IPP eine biblische Anthropologie und sehen deshalb den Menschen
als Ebenbild Gottes.
Wir gehen davon aus, dass sich Menschen die Erde untertan machen dürfen
– sie aber gleichzeitig auch schützen sollen, dass Menschen Fehler machen – diese aber auch
wieder vergeben werden können. Und wir glauben, dass mit psychologischen Möglichkeiten
nicht alles „machbar„ ist.
Überzeugt sind wir auch davon, dass wir mit unseren sicherlich guten Verfahren den Menschen
nie ganz „erfassen„ können und wir meinen, dass er auch eine „letzte Zitadelle„ braucht, die
man nicht untersuchen sollte.